


Paul Krämer ist gestorben. Das ist eine bittere Nachricht für uns alle. Wir sprechen seiner Frau und seinen Kindern unsere herzliche Anteilnahme aus.
Paul Krämer hat uns für immer verlassen. Wir alle haben ihn gemocht, wir alle trauern um ihn und unseren Verlust.
Paul war unser Freund, er war sogar für viele ein väterlicher Freund. Die Schar der Menschen, mit denen er in seinem Berufsleben und danach in Kontakt gewesen ist, dürfte unüberschaubar sein. Wie oft hat er uns überrascht mit seinem bescheidenen Hinweis, daß er mit den Menschen, auf die wir bei den Recherchen für unsere Vereinsprojekte stießen, schon in Kontakt gestanden habe! Für uns war das eine Erfahrung, die uns zwar immer wieder verblüffte, auf der anderen Seite uns aber auch darin bestärkte, Pauls Rat ganz besonders hoch einzuschätzen....
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und der SAVE80:Die Fehlleistungen des CDM-Systems am Beispiel der Holzsparkocher exemplifizieren zu wollen, ist m.E. ein krasser Fehlgriff" Dr. Paul Krämer, Vorstandsmitglied von LHL
Hier weiterlesenKonkreter Friedensdienst
trägt reiche Frucht in Togo

Marine Kloecker berichtet von ihrem Freiwilligendienst. Hier klicken
Die
britische Sonntagszeitung „The
Observer“,
die zum Pressehaus des „Guardian“
gehört, veröffentlichte vorgestern einen Kommentar unter dem Titel
„Ökonomischer
Mißbrauch: Zeit für einen moralischen Kreuzzug gegen
Steuer-Betrug“.
Darin wird explizit Bezug genommen auf die hier in den letzten Tagen
bereits besprochene Studie „Africa
Progress Report“.
Der Kommentar stellt fest, Steuer zahlen sei eine kollektive
Verpflichtung zum Aufbau einer menschenwürdigen Gesellschaft.
Allerdings würden viel zu viele Unternehmen sich ihrer
staatsbürgerlichen Verantwortung entziehen. Gerade Afrika profitiere
von einem weltweiten Rohstoff-Boom, was viele ausländische
Investoren anlocke. Doch ebenso Habsucht und Korruption, weshalb
nicht in Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft investiert werden.
Stattdessen werde Afrika ausgeplündert. Das jedenfalls sei die
Ansicht des jährlichen Africa
Progress Reports,
der von einem „Gremium
von Koryphäen veröffentlicht“
wurde, wozu
der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan gehöre. Jahr für Jahr
würden großangelegte Strategien der Steuervermeidung und
Steuerhinterziehung, finanzielle Transfers, Unternehmen von
Steueroasen und geheime Bergbau-Angebote den Kontinent 25 Mrd. Pfund
(knapp
30 Mrd. Euro) kosten – und das sei doppelt soviel wie ganz Afrika
an Entwicklungshilfe erhalte. Hier weiterlesen
Lassen Sie uns schwarzes Gold finden:

"Ich möchte Ihnen einen vielleicht etwas ungewöhnlichen Gruß schreiben und erzählen, dass unser Mitglied Abdallah Diop im Januar erfolgreich mit seinem kongolesischen Gast Augustin Konda ein Kompostseminar im Tschad durchführte.
Aber dies war nicht nur ein „Nehmen“ der Kompostkenntnisse, sondern auch ein „Geben“... hier weiterlesenWer hier helfen kann: Lernen-Helfen-Leben Spendenkonto 135 875 806, Volksbank Vechta, BLZ 280 641 79 Stichwort: Katastrophenhilfe Madagaskar

vorher.... ...nachher

Die Togogruppe von LHL erhielt von der
Aktion "Adventskalender - 24guteTaten" die Nachricht: 3.750 Euro sind
zusammengekommen. Die Begeisterung ist groß, vor allem bei den
Partnerschülern in Togo. "Es ist wahrlich eine wunderbare Nachricht!" schreibt Chantal Kloecker, LHL-Mitglied und Lehrerin der Franz. Schule in Düsseldorf in einem Dankschreiben an die Aktion. "Das unser Projekt überhaupt
ausgewählt wurde, hat uns schon mit Glück erfüllt… dass es aber noch so viele
Spenden erhalten hat, grenzt ans Magische!!"
Mit dem Geld erhalten viele togolesische Schüler jetzt
Schulmaterial: 2 Hefte, 1 Kugelschreiber, 1 Tafel 1 Bleistift). Dies trägt
dazu bei, so hoffen die Togogruppen, dass mehr Familien ihre Kinder in die Schule
schicken können, denn Schulmaterial kostet in Afrika viel mehr als bei uns

et ici 
Im Herbst 2011 fuhr Herr Ollenburg nach Bujumbura und bildete einige junge Leute im Bau von Solarlampen aus. Darunter auch einige Kongolesen. Die Geschichte wurde ein kleiner Erfolg... Lesen Sie hier weiter
Startschuss für Ziegeleiprojekt


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Entwaldung im Ostkongo: Die Karte links zeigt die Holzmangelgebiete.
Weiter im Westen steht noch der Regenwald. Auf dem Foto oben werden für
die Aufforstung in Uvira am nördlichen Tanganjikasee die Pflanzsäckchen
vorbereitet, mit denen die Setzlinge an Ort und Stelle eingepflanzt
werden...



Envist: "Das Anmachen des Feuers ist schon nicht so einfach. In Afrika wird dafür manchmal Plastikfolie als Anzünder genommen aber das ist natürlich giftig. Und Grillanzünder sind auch selten vorhanden. Also muß es mit Papier und trockenen Kleinholz gehen."
LHL: Tja, in Oldenburg wird auch nicht jeden Tag mit Feuerholz gekocht. Aber wer schonmal gesehen hat mit welcher Geschicklichkeit die afrikanische Frau ein Feuer anzündet, ob im SAVE 80, am Drei-Steine-Ofen oder wo auch immer, hat diese Sorge nicht.
Envist: "Wenn es erstmal brennt, schnell den Topf drauf und Holz nachschieben. Da ist schon das zweite Problem: Man kann das Feuer schlecht sehen und das Feuerloch ist sehr klein – also nur für Kleinholz, was vor Ort schwer zu haben ist. Das Brennholz wird meist in Stücken von 5 bis 10cm Durchmesser und 80cm Länge verkauft. Dieses zu Kleinholz zu machen ist für die meisten Leute unmöglich.
LHL: Bisher waren die kleinen Stücke eher ein Vorteil, denn sie mußten oft gar nicht gekauft werden sondern lagen überall rum, sozusagen Restholz, das sonst niemand mehr wollte.
Envist: Wenn er jetzt noch ein Ofenrohr-Anschluß für „im-Haus-Gebrauch“ und Füße zum verankern hätte, wäre er schon perfekt.



eine nach der anderen...
Blog
von Ugochi Anyaka 
Müll in Wohlstand verwandeln
„An Recycling denkt hier doch kaum jemand“, sagt Brodrick Michael Akoh. Seine Organisation geht in Nigeria beim Hausbau unkonventionelle Wege. Von Katrin Gänsler, taz 29.8.12
FairPla.net prüft, das Nigeria-Kocherprojekt von LHL zu unterstützen.
Auf der Homepage des UNFCCC-Klimasekretariats wird unser Holzsparkocherprojekt in Nigeria besonders hervorgehoben (Bild Nr. 8).
